Hilfe dringend nötig!
Mittwoch, den 10. März 2010 um 08:50 Uhr
An das Internetportal "Brandenburg 60plus" wurde die Bitte herangetragen, durch Veröffentlichung dieses Beitrages mitzuhelfen, den Wunsch eines kranken Jungen zu erfüllen. Wir wollen Richard auf diese Weise helfen , um schnell das Geld zusammen zu bekommen. Richard Bauer wurde 1990 in Brandenburg an der Havel geboren, absolviert heute eine Ausbildung in Potsdam, und hier ist seine Bitte:
Ich kam zur Welt – alles schien normal. Ich lernte laufen und Fahrrad fahren…-
ich muss jeden Tag neu lernen, mit meiner Krankheit umzugehen und musste inzwischen auch lernen, einen Rollstuhl zu lenken und zu bedienen.
Ich habe Duchenne Muskeldystrophie, eine seltene Muskelerkrankung, die bisher nicht heilbar ist. Jeden Tag schwinden meine Kräfte.
„Vielfalt in der Fotografie“ Ausstellung im Sorat-Hotel
Dienstag, den 09. März 2010 um 12:00 Uhr
In diesem Jahr beginnt die Kunstreihe im SORAT Hotel mit der Ausstellung „Vielfalt in der Fotografie“ “ diversity in photography“. Der Digital-Foto-Klub-Brandenburg (DFKB) zeigt 50 Fotos mit den unterschiedlichsten Motiven wie der künstlerischen Aktfotografie, der Portraitfotografie, außergewöhnliche Motive aus aller Welt, Landschaftsaufnahmen in und um Brandenburg an der Havel, Unterwasseraufnahmen von einzigartiger Schönheit, der Tierfotografie und der „Kunstfotografie“.Lesen Sie bitte hier mehr.....
Quelle:stadt-brandenburg.de
Nach Jahren des Suchens endlich ein saniertes Heim
Dienstag, den 09. März 2010 um 08:40 Uhr
BAS weihte neuen Standort ein
Feierlich wurde das neue Domizil der BAS Brandenburg an der Havel Arbeitsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH offiziell eingeweiht. Mehr als 500.000 Euro wurden in die Sanierung und Umgestaltung der Außenfassade und der Innenausrichtung des damaligen Sitzes des Gesundheitsamtes und zu DDR-Zeiten der Staatssicherheit investiert und verbaut.
Margitta Scholz, Geschäftsführerin der BAS, erinnerte unter anderem an die zuvor beschwerlichen Verhältnisse ihrer BAS, in sie und ihrer Mitarbeiter zum Teil arbeiten mussten. Das städtische Unternehmen zog vom alten und maroden Straßenbahndepot (Bauhofstraße) in das sanierte und umgebaute Gebäude in die Neuendorfer Straße 89.
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