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Literaturempfehlung der Fouquè-Bibliothek
Dienstag, den 02. Juni 2009 um 09:30 Uhr
von Karin Warnken (Dipl.-Bibliothekarin) Hund ist einsam und bestellt sich einen Freund als Bausatz: Robo, den Roboter. Sie verbringen viel Zeit miteinander. Eines Tages fahren beide Freunde an den Strand und vergnügen sich im Meer. Doch Robo rostet ein und Hund lässt den bewegungsunfähigen Roboter am Strand zurück. Hund kehrt nach einiger Zeit mit einem Reparaturset zurück und muss festzustellen, dass er zu spät gekommen ist: der Strand ist außerhalb der Badesaison geschlossen. So verlässt Hund seinen Freund Robo. Nun werden Monat für Monat die Lebensläufe von Robo und Hund erzählt: Hund schließt neue Freundschaften, die jedoch stets von kurzer Dauer sind und so seine Einsamkeit nur vorübergehend lindern.
Literaturempfehlung der Fouquè-Bibliothek
Freitag, den 10. April 2009 um 10:34 Uhr
von Nadin Sternberg (Fachangestellte für Medien und Informationsdienste)Skulduggery Plesant – Der Gentleman mit der Feuerhand
Es kommt gelegentlich vor, dass er seinen Kopf verliert, seinen jetzigen hat er beim Pokern gewonnen. Er ist etwas anders als man erwarten würde, wie Stephanie bereits bei der Testamentseröffnung von ihrem Onkel Gordon ahnt. Denn Skulduggery ist bereits seit langem tot und ein Skelett. Stephanies Onkel Gordon war ein erfolgreicher Autor für Horrorgeschichten. Eines Tages fällt er beim Tippen tot um und hinterlässt seiner Nichte Stephanie sein gesamtes Vermögen. Kurze Zeit später übernachtet Stephanie in ihrem neuen Anwesen und diese Nacht wird ihr Leben in andere Bahnen schieben. Stephanie und Skulduggery finden sich als Partner in einem Kampf gegen böse Mächte wieder, auch wenn dies nicht ganz freiwillig geschieht.
Literaturempfehlung der Fouquè-Bibliothek: „Darf das Ungeheuer rein?“
Samstag, den 14. März 2009 um 09:48 Uhr
Buchtipp von Monika RuschFachangestellte für Medien- und Informationsdienste
„Darf das Ungeheuer rein?“
„Tschüss! Ich bin gleich wieder da. Und lass niemanden zur Tür rein.“ sagt die Mutter zu ihrem Sohn. Der Junge sagt: „okay“ und spielt weiter. Und tatsächlich, kaum ist die Mutter fort, klopft es an der Tür. Ein Ungeheuer will rein und mit dem Kind spielen. Das Kind beginnt sich die schlimmsten Dinge auszumalen. Wie mag das Scheusal aussehen, groß mit stachligen Haaren, spitzen Zähnen, langen Fingern und Zehen? Mit verlockenden und beharrlichen Angeboten begehrt das Ungeheuer Einlass. Einmal würde es
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