Wohnen
Sicher durch den Frühjahrsputz
Donnerstag, den 22. April 2010 um 08:32 Uhr
(ots) - Die ersten Sonnenstrahlen verleiten auch den größten Putzmuffel dazu, zu Staubtuch, Wischlappen und Eimer zu greifen. Doch mit dem Putzen steigt auch das Unfallrisiko. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg hin. Die häufigsten Unfälle sind Stürze, etwa beim Fensterputzen oder beim Auswischen von Oberschränken in der Küche. Verlängerungskabel von Staubsaugern oder ein vom Wischen noch feuchter Boden sind ebenfalls tückische Sturz-Fallen. Zu den schmerzhaften Folgen eines Sturzes beim Frühjahrsputz zählen Knochenbrüche, offene Wunden und Prellungen. Nicht schnell fertig werden, sondern sicher.
Gesundheitstipp: Alte Staubsauger entsorgen
Dienstag, den 30. März 2010 um 09:14 Uhr
-txn. Staubsauger gehören zu den wichtigsten und meistgenutzten elektrischen Geräten im Haushalt. Kein Wunder eigentlich, denn kein Gerät sonst ist so vielseitig bei der Beseitigung von Staub- und Schmutz. Mit vernünftigem Zubehör ausgestattet, lassen sich eine Vielzahl von Aufgaben spielend erledigen. Schmutz an schwer zugänglichen Stellen verschwindet ebenso im Saugrohr wie die Spinnweben an der Zimmerdecke. Heizkörper lassen sich mit dem Staubsauger reinigen, aber auch Sofas und Matratzen. Allerdings: Das funktioniert nur dann wirklich gut, wenn der Staubsauger kein Gerät von anno dazumal ist, sondern ein moderner Sauger mit wirksamem Mehrfachfilter. Anderenfalls würde ein Großteil des aufgesaugten Staubs durch das Motorgebläse einfach wieder im Raum verteilt. Und das ist nicht nur unhygienisch, sondern kann bei Asthmatikern und Allergikern zu gesundheitlichen Problemen führen. Wer noch einen Staubsauger ohne Mehrfachfilter besitzt, tut also gut daran, diesen spätestens zum Frühjahrsputz auszumustern und durch ein zeitgemäßes Modell zu ersetzen. Da die Modellvielfalt sehr groß ist, empfiehlt es sich, vor der Kaufentscheidung unabhängige Testberichte zurate zu ziehen. So hat beispielsweise die Zeitschrift „Testmagazin“ in der Ausgabe 2/2010 insgesamt 19 Modelle auf Herz und Nieren geprüft. Berücksichtigt wurde dabei nicht nur die Saugkraft, sondern vor allem auch das Handling der Geräte mit Preisen zwischen 55 und 709 Euro.
Sanierung lohnt sich
Donnerstag, den 18. März 2010 um 09:00 Uhr
-txn. Die Thermografie-Aufnahmen zeigen das Einsparpotenzial: Während links viel Wärme durch Fenster und Fassade verlorengeht, hat sich dies nach der energetischen Sanierung (rechts) deutlich verbessert. Der Hausbesitzer hat sich die Maßnahmen in einem Energieausweis mit dena-Gütesiegel dokumentieren lassen – zukünftige Käufer oder Mieter sind so verlässlich über den Energiebedarf der Immobilie informiert.
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ITBE Saarstr. 22, 15711 Königs Wusterhausen, Tel.03375 215786
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