Pflege
Umfrage zu Wohnwünschen im Pflegefall
Dienstag, den 07. Juli 2009 um 09:00 Uhr
Wer zum Pflegefall wird oder betroffene Angehörige unterstützt, möchte durch individuell geeignete Wohn- und Pflegeangebote ein würdevolles Leben sichern. Um bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln, ermitteln Verbraucherzentrale, Arbeiterwohlfahrt und AOK Brandenburg mit einer landesweiten Umfrage bis Ende August die Lebensvorstellungen der Brandenburgerinnen und Brandenburger bei Pflegebedürftigkeit. Die Antworten sollen Auskunft darüber geben, was für die Befragten Lebensqualität und selbst bestimmtes Wohnen bedeuten, wenn sie zum Pflegefall werden sollten. Damit wollen AWO und AOK ihre ambulanten Dienste und stationären Pflegeeinrichtungen besser auf die Bedürfnisse Pflegebedürftiger einstellen – ganz im Sinne der Betroffenen, so die Verbraucherzentrale als unabhängiger Partner.Veranstaltungsreihe für pflegende Angehörige
Dienstag, den 04. November 2008 um 18:54 Uhr
Der vierte Kurs unserer Veranstaltungsreihe widmet sich dem Thema: Hilfsmittel gezielt einsetzen! 17. November 2008, 18.00 Uhr Vitanas Senioren Centrum Schäferberg, Königstraße 25-27, 14109 Berlin Schulungsraum
Wir bitten um Ihre Voranmeldung: (030) 80 10 58- 510. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Zugang Restaurant) Referentinnen: Rosemarie Simoneit, Pflegedienstleiterin Birgit Geßner, Krankenschwester
Pflegeheim, Senioren-WG oder zu Hause?
Samstag, den 01. November 2008 um 17:44 Uhr
Leben und Wohnen im Alter
Zu Gast: Elisabeth Niejahr und Konrad Franke
Deutschland altert - das beweist einmal mehr die Statistik: Derzeit leben hierzulande rund fünf Millionen hilfs- und pflegebedürftige Menschen, etwa zwei Millionen von ihnen beziehen Leistungen der Pflegeversicherung. 68 Prozent von ihnen werden stationär, 32 Prozent ambulant gepflegt. Es gibt rund 11.000 Pflegeeinrichtungen mit fast 680.000 Plätzen. Tendenz steigend: Laut einer Studie des "Forschungszentrums Generationenverträge" an der Freiburger Universität könnten im Jahr 2060 sogar sieben Millionen Menschen auf Pflege angewiesen sein.
Gleichzeitig ist kaum eine Branche derart in Verruf geraten, wie die der Alten- und Pflegeheime. 70 Prozent der Deutschen haben Angst vor einem Lebensabend im Pflegeheim, jeder Achte würde sogar lieber sterben als ins Heim zu gehen. Kein Wunder angesichts regelmäßiger Schlagzeilen über Missstände, die auch durch die Prüfberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen untermauert werden. Ihnen zu folge bekommt jeder dritte Heimbewohner in Deutschland nicht genug zu essen, rund 35 Prozent werden nicht häufig genug umgebettet und liegen sich wund.
Diesen Artikel können Sie beim Deutschlandradio weiterlesen.
Pflegedienst
Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 17:25 Uhr
Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo durch das Alter oder Krankheit ganz normale alltägliche Dinge zu einem riesen Problem werden können. Vergesslichkeit, aber auch das tägliche Anziehen, einkaufen, essen machen oder das Baden erschweren plötzlich das Leben und die Angehörigen können nun nicht mehr die Augen vor dem Altwerden ihres geliebten Verwandten schließen. Pötzlich steht man vor der Frage: Was gibt es für Pflegemöglichkeiten? Und wo finde ich in meiner Umgebung Informationen?
Diese Informationen erhalten sie unter anderem auf den Internetseiten der Stadt Brandenburg an der Havel und den Seiten der WIKU in Potdsam.
Auf Grund der Nachfrage arbeitet das Brandenburg60plus-Team an einer Vorstellungsrunde der Pflegedienstanbieter. Bitte noch etwas Geduld.
Neuerungen der Pflegeversicherung ab 01.07.2008
Montag, den 18. August 2008 um 17:56 Uhr
Die Leistungen der 1995 eingeführten Pflegeversicherung tragen dazu bei, dass viele Pflegebedürftige entsprechend ihrem persönlichen Wunsch in den eigenen vier Wänden versorgt werden können. Sie helfen außerdem den Pflegebedürftigen und ihren Familien, die finanziellen Aufwendungen, die die Pflege mit sich bringt, leichter zu tragen.
Um diesen Herausforderungen auch zukünftig gewachsen zu sein, wurde die Pflegeversicherung jetzt strukturell weiterentwickelt. Auch in Zukunft soll sie auf die Wünsche der zu Pflegenden und ihrer Angehörigen ausgerichtet sein, der Grundsatz "ambulant vor stationär" wird nach wie vor im Mittelpunkt stehen.
Hier erfahren Sie mehr zu den Neuerungen, die zum 1. Juli 2008 in Kraft getreten sind. aok.de




