Sicheres Wohnen
Schnell noch auf die Sonnenseite
Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 07:32 Uhr
Schnell noch auf die Sonnenseite
txn. Wer über eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung nachdenkt, sollte sich schnell entscheiden. Denn noch erstattet der Staat bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten, Anfang 2012 werden die Fördermittel reduziert. Ebenfalls interessant ist der sogenannte „Kesseltauschbonus“: Wird gleichzeitig ein bis dahin betriebener Heizkessel ohne Brennwerttechnik durch einen neuen, den Vorgaben der Energieeinsparverordnung entsprechenden ersetzt, gibt es einen zusätzlichen Bonus.
Doch nicht nur die Förderung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – kurz BAFA – spricht für die Anschaffung einer Solaranlage und den Austausch eines veralteten Heizkessels. Entscheidet sich der Hauseigentümer für Erdgas-Brennwerttechnik in Verbindung mit Solarmodulen, amortisiert sich die Anschaffung laut der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) durch die eingesparten Heizkosten schon nach zehn Jahren.

txn. Wer sich noch 2011 für eine Solaranlage entscheidet, kommt in den Genuss erhöhter Fördermittel.
Foto: Fotolia/IEU
Damit die Fassade erhalten bleibt
Samstag, den 29. Oktober 2011 um 07:30 Uhr
Damit die Fassade erhalten bleibt
rbr. Altbauten haben ihren ganz eigenen Charme, den es zu bewahren gilt. Dafür zwingend notwendig: regelmäßige Sanierungsmaßnahmen, die möglichst behutsam durchgeführt werden, aber effektiv sein sollten.
An oberster Stelle steht dabei, den Heizenergieverbrauch zu senken, um zum einen die Heizkosten, zum anderen den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Damit die Wärme im Haus bleibt, ist eine Außenwanddämmung ratsam. Aber zum Beispiel Gebäude, die unter Denkmal- und Ensembleschutz stehen, Fachwerkhäuser oder Klinker- und Natursteinfassaden sowie hochwertige Stuck- und Putz-Fassaden dürfen oder sollen nicht von außen gedämmt werden. Beste Alternative: eine Innenwanddämmung, wie sie beispielsweise Remmers mit dem neu entwickelten, intelligenten Innenwanddämmsystem iQ-System anbietet. Es besteht aus einer Polyurethan-Hartschaumplatte, die mit einem hoch wasserleitenden mineralischen Material gefüllt ist und einem mineralischen Leichtmörtel, der die Sorptions- und Installationsschicht darstellt. Somit verbindet es Wärmedämmung mit Luftfeuchtigkeitsregulierung – angenehmes Raumklima und sicherer Schutz vor Schimmelbildung sind gewährleistet.
Weitere Vorteile: die extrem geringe Aufbauhöhe sowie die einfache Anwendung. Das System ist auch partiell einsetzbar und erfüllt mit seinen sehr hohen Dämmeigenschaften die Kriterien der aktuellen Energieeinsparverordnung.
Weitere Informationen unter www.remmers.de

rbr. Die Aufnahmen der Wärmebildkamera zeigen das Haus vor und nach der Sanierung mit einem Innenwanddämmsystem. Ohne die schöne Fassade verändert zu haben, bleibt nun die Wärme im Haus. Heizkosten und CO2-Ausstoß sind deutlich reduziert.
Foto: Remmers/rbr
Mieterfest: 20 Jahre Mieterverein in Brandenburg an der Havel
Montag, den 22. August 2011 um 09:23 Uhr
Mitglieder feierten mit interessierten Brandenburgern das seit nun mehr zwei Jahrzehnte bestehende Mieterverein
Das Interesse war großMit einem Mieterfest in der Nicolaipassage (Nicolaiplatz 12) wurde am Samstagnachmittag das 20-jährige Bestehen des Mieterverein Brandenburg an der Havel gebürtig befeiert. Neben zahlreichen Informativen (unter anderem vom Mieterbund Deutschland und der Verbraucherzentrale Brandenburg) wurden die aktivsten Unterstützer des Vereins mit der Ehrennadel für die Verdienste geehrt. Der Mieterverein Brandenburg beschäftigt sich unter anderem mit den aktuellen Rechtsprechungen (Miet- und Nebenkosten) sowie hält für die Havelstädter bei Fragen und Antworten als beratende Stelle die Türen offen. Neben der Geschäftsstelle in Brandenburg an der Havel ist der Mieteverein Brandenburg in Rathenow (Havelland) und in Belzig (Fläming) zuerreichen.
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